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Psychotherapie
Kinder-Jugendliche-Erwachsene
 
... stellt eine unter vielen Möglichkeiten dar, sich bewusst mit den eigenen Lebensthemen auseinander zu setzen. Ziel ist, es neue Wege zu finden mit vorhandenen Schwierigkeiten besser umgehen zu können. Der Psychotherapeut ist dabei ein Wegbegleiter, er fasst berichtetes zusammen, fragt nach und spiegelt die Tendenzen seines Gegenübers wider.
Er hilft dem Klienten Gefühle zu differenzieren, zu benennen und wahrzunehmen. So wird es oft möglich die eigenen Ressourcen und Lösungsideen wieder zu entdecken. Im Verlauf entwickelt der Klient mit Hilfe des Therapeuten eigene Problemlösestrategien, die er dann auch ohne therapeutische Unterstützung einsetzen kann.
Die Psychotherapie stellt also nur eine Wegbegleitung für einen bestimmten Abschnitt des Lebens dar und ermöglicht es dem Klienten die Fähigkeiten zu entwickeln, die er benötigt, um dann sein Leben zufriedener zu gestalten.      
Aktuell gibt es drei Richtlinienverfahren, die Psychoanalyse, die Tiefenpsychologie und die Verhaltenstherapie, diese sind von den Krankenkassen anerkannt und die Kosten hierfür werden von der gesetzlichen wie der privaten Krankenversicherung übernommen.
 
 
Die Verhaltenstherapie kann gegenüber anderen Verfahren einen besonders hohen Effektivitätsnachweis liefern. Viele Therapiestudien haben gezeigt, dass die Verhaltenstherapie ein sinnvoller Weg, in der Bewältigung von Problemsituationen, Störungen und Schwierigkeiten ist.
Es wird hierbei angenommen, dass jedes aktuell problematische Verhalten für die Person früher einmal sinnvoll und nützlich war. Es war im Verlauf der individuellen Entwicklungsgeschichte eine Bewältigungsstrategie, die aktuell möglicherweise nicht mehr günstig, oder sogar sehr belastend erscheint.
Ziel der verhaltenstherapeutischen Unterstützung ist es, das eigene Verhalten und die eigenen Gefühle besser zu verstehen, um sie dann gegebenenfalls verändern zu können.
Die Verhaltenstherapie setzt hierzu die Methoden ein, die sich in den wissenschaftlichen Studien als erfolgversprechend erwiesen haben.
 
 
Mein Behandlungsansatz
 
... richtet sich an Erwachsene, Kinder und Jugendliche, die in ihrer aktuellen Lebenssituation mit Schwierigkeiten konfrontiert sind:
      - aktuelle Lebenskrisen
      - depressive Störungen
      - Burn Out
      - Ängste
      - Trennungssituationen
      - Trauer- und Verlusterleben
      - Zwänge und Zwangsgedanken
      - sexuelle Störungen
      - Verhaltensaufälligkeiten im Kindes- und Jugendalter
      - Aufmerksamkeitsstörungen
      - traumatische Erlebnisse
Da jeder Mensch einzigartig ist, sieht auch jede therapeutische Unterstützung sehr unterschiedlich aus.
Ausgangspunkt ist jeweils die individuelle Situation, die Ressourcen und die Wünsche des Klienten. Zu Beginn werden die Ziele und Erwartungen aufeinander abgestimmt, dann kann der Weg gemeinsame geplant werden.
Zu Beginn steht immer das Kennenlernen an erster Stelle, daran schließt sich eine ausführliche Diagnostik an, in der verschiedene diagnostische Verfahren und eventuell Tests eingesetzt werden können.
 
Mein Therapieangebot setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen, sie finden hier einen kurzen Überblick, aus welchen Therapierichtungen Elemente in die therapeutische Arbeit einfließen:
 
             - Kognitiv-verhaltenstherapeutische Elemente (Hautzinger, M.; Beck,A.T.; Meichenbaum, D. u.a.)
          - Traumatherapie (Regina Rettenbach)
          - Hypnotherapeutische Ansätze (Milton Erickson)
           - Elemente aus der Gestalttherapie (Fritz Perls)
          - Selbstmanagementtherapie (Kanfer, F.H., Reinecker, H. & Schmelzer, D.)
          - Emotionsfukussierte Therapie (nach Leslie S. Greenberg)
          - Training mit aufmerksamkeitsgestörten Kindern (Lauth, G.W. & Schlottke, P.F., Petermann, U. &  
             Petermann, F.)
          - Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten
             (THOP von Döpfner, M.; Schürmann, S. & Fröhlich, J.)
          - Kinder Spieltherapie (Virginia M. Axline)
          - Sensorische Integrationstherapie (Jean Ayres)